Crema Catalana – so einfach wirds gemacht

Crema Catalana – eine süße Milchcreme mit Mandeln und Karamell bedeckt – das klingt nach einer perfekten Nachspeise. Hier das Rezept :

 

Crema Catalana Zutaten für 4 Personen:

2 EL Speisestärke

600 ml Milch

Schale einer unbehandelten Zitrone

½ Zimtstange

5 Eigelbe

150 g Zucker

40 g gehackte Mandeln

Crema Catalana so geht’s:

Die Stärke mit 3–4 EL Milch verrühren. Die restliche Milch mit der Zitronenschale und dem Zimt aufkochen lassen. Die Eigelbe und 75 g Zucker schaumig schlagen. Die angerührte ­Stärke ­unterziehen. Die heiße

Milch durch ein Sieb dazugießen und ­alles in einem heißen Wasserbad cremig rühren und an­dicken lassen.

In 4 flache Portions­schälchen füllen, abkühlen ­lassen und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Die Mandeln in der Pfanne rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen.

Die Crema Catalana kurz vor dem Servieren mit dem Restzucker bestreuen und mit einem Flambierer golden karamellisieren oder kurz unter dem Ofengrill bräunen. Mit den Mandeln bestreut servieren.

Crema Catalana Rezept

Crema Catalana – Geschichte :

Sie wurde bereits in den mittelalterlichen Kochbüchern „Llibre de Sent Soví“ und „Llibre del Coch“ beschrieben. Traditionell wird sie mit Stärke eingedickt und enthält weder Sahne noch Eiweiß. Aromatisiert wird sie mit Zimt und Zitronen- oder Orangenschale, nicht jedoch mit Vanille.

Die Crema Catalana wird traditionell in einfachen Tonschalen serviert und ähnelt der französischen Crème brûlée. Sie wird im Gegensatz zu dieser jedoch nicht im Wasserbad zubereitet und statt Sahne wird Milch verwendet, die mit geschlagenem Eigelb verrührt und mit Zitronenschale und Zimtstange gewürzt wird.

Bei ihr handelt es sich um eine Spezialität Kataloniens, wird dort auch Crema de Sant Josep genannt und am Namenstag des Heiligen Josef (19. März) als traditionelle Nachspeise serviert.

Weitere spanische Spezialitäten findest Du hier in unserem Blog unter der Kategorie Spanisch kochen oder magst Du vielleicht Tortilla de Patata hier gehts zum Rezept.

Da bleibt nur noch "guten Appetit" zu wünschen.

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